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Wüssten sie, wo sie suchen müssen?
Hak alles ab, was deine Familie ohne dich finden könnte. Sei ehrlich: Die meisten schaffen beim ersten Durchgang weniger als die Hälfte, und genau dafür gibt es diese Liste.
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0 von 20 erledigt. Fang irgendwo an. Schon ein Häkchen hilft.
Rechtliche Dokumente
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0 von 3Worte
0 von 1So funktioniert's
So nutzt du die Checkliste
Nimm dir fünfzehn Minuten Zeit. Du musst jetzt keine Unterlagen zusammensuchen, sondern nur ehrlich sein, was deine Familie finden könnte.
Bereich für Bereich
Geh nacheinander durch: rechtliche Dokumente, Finanzen, digitales Leben, Haushalt, Menschen und Worte. Zu jedem Punkt gibt es eine kurze Notiz, was „auffindbar“ bedeutet.
Nur Auffindbares abhaken
Hak einen Punkt nur ab, wenn eine Vertrauensperson ihn finden könnte, ohne dich zu fragen. Dass du selbst es weißt, zählt nicht.
Heute eine Lücke schließen
Such dir einen offenen Punkt aus und kläre ihn jetzt, zum Beispiel indem du jemandem sagst, wo das Testament liegt, oder einen Nachlasskontakt einrichtest.
Drucken oder speichern
Druck die Checkliste für deine Unterlagen aus. Deine Häkchen werden in diesem Browser gespeichert, sodass du später weitermachen kannst.
Die richtige Person informieren
Eine Liste, von der niemand weiß, hilft nicht. Sag der Person, die deinen Nachlass regeln wird, wo alles liegt, oder hinterlasse ihr eine versiegelte Notiz.
Wofür die einzelnen Bereiche da sind
- Rechtliche Dokumente
- Deine Familie kann ein Testament nicht umsetzen, das sie nicht findet. Notiere, wo die Originale liegen (bei einem Notariat, im Safe zu Hause, beim Nachlassgericht oder Testamentsregister), statt dich auf Kopien zu verlassen, und wen man anrufen muss, um sie zu bekommen.
- Finanzen
- Eine Kontenliste braucht weder Kontostände noch Passwörter. Der Name jedes Instituts und wofür das Konto da ist, reicht meist aus, damit die Testamentsvollstreckung die richtigen Gespräche beginnen kann.
- Digitales Leben
- Plattformen wie Google und Apple haben eigene Nachlass-Einstellungen. Wenn du sie heute einrichtest, sind das die wirkungsvollsten zehn Minuten dieser Liste. Unser Ratgeber zu Online-Konten nach dem Tod zeigt, was jeder Dienst anbietet. Online-Konten nach dem Tod →
- Haushalt und Verträge
- Abos buchen still und leise weiter ab. Eine kurze Liste, was gekündigt werden kann und was weiterlaufen muss (Heizung, Versicherungen, Alarmanlage), erspart deiner Familie wochenlange Detektivarbeit.
- Menschen
- Schreib Namen und Telefonnummern auf, nicht nur Rollen. In den ersten Tagen hilft nichts so sehr, wie genau zu wissen, wen man anrufen muss.
- Worte
- Die praktische Liste ist für die Testamentsvollstreckung. Die Briefe sind für alle anderen. Familien sagen oft, dass sie genau diese am meisten in Ehren halten. Abschiedsbrief schreiben →
FAQ
Häufige Fragen
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- JournalDigitalen Nachlass regeln: ein einfacher Leitfaden für Deutschland, Österreich und die SchweizDen digitalen Nachlass zu regeln heißt: Online-Konten auflisten, die Nachlass-Einstellungen der Plattformen aktivieren, für jedes Konto festhalten, was damit geschehen soll, und eine Person benennen, die sich darum kümmert. In Deutschland gehen digitale Konten nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs von 2018 grundsätzlich wie Briefe und Tagebücher auf die Erben über; in der Praxis entscheiden aber Nachweise wie Erbschein und die Regeln der Anbieter, wie schnell die Familie Zugang bekommt.
- Konten nach dem TodWas mit Google-, Apple-, Facebook- und anderen Konten passiert, wenn jemand stirbt.
Zu wissen, wo etwas liegt, reicht nicht. Sie müssen es erfahren.
Sealkept macht aus dieser Liste versiegelte Notizen für die richtige Person, die nur zugestellt werden, wenn deine Lebenszeichen ausbleiben.
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